Maklervertrag
Vor- und Nachteile -  entscheiden Sie selbst!
Was kostet eigentlich der Makler?
Sie können sich völlig entspannen - Der Makleralleinauftrag Mit dem Makleralleinauftrag verpflichten Sie den Makler für die jeweilige Vertragslaufzeit zu intensiven Bemühungen, um den gewünschten Kauf oder Verkauf zu einem guten Abschluss zu bringen. Zu den Aktivitäten des Maklers zählt etwa, dass er auf eigene Kosten angemessene Werbemaßnahmen durchführt. Im Gegenzug verzichtet der Auftraggeber darauf, andere Makler oder Dritte einzuschalten. Der Makler stellt bei einem Alleinauftrag sein ganzes Fachwissen, seine Verbindungen und seine Marktkenntnisse sowie seine Kenntnis der kompletten Abwicklungsmodalitäten eines Immobiliengeschäfts in den Dienst seines Kunden. Risiken ohne Makleralleinauftrag Anders gestaltet sich die Situation beim allgemeinen Auftrag. Dieser verpflichtet einen Makler zu keinen besonderen Aktivitäten, um den Auftrag voranzutreiben. Er kann abwarten, ob sich zufällig ein geeigneter Interessent meldet. So ist immer wieder festzustellen, dass die gleiche Immobilie im Anzeigenteil der gleichen Zeitung mehrfach inseriert wird – teilweise sogar mit unterschiedlichen Preisen. Dies lässt weder das Objekt selbst noch die Verkaufsabsicht des Eigentümers als besonders vertrauenswürdig erscheinen. Nur beim Alleinauftrag steht einem Kunden die volle Maklerleistung zu. Darauf sollte bei der immer komplizierter werdenden Materie niemand leichtfertig verzichten. Einen Muster-Makleralleinauftrag finden Sie im Bereich Service unter Download.
Bei Vermietungen gilt nunmehr das Bestellerprinzip. Wer den Makler beauftragt zahlt auch die Provision - in der Regel 2 Netto-Kaltmieten zzgl. Mehrwertsteuer. Für Verkäufer entstehen in der Regel keine Kosten - die Provision, oder auch Courtage genannt, zahlt in den meisten Fällen der Käufer. Hier gibt es jedoch regionale Unterschiede.
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